I love Cupcakes

I love Cupcakes

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Rezept vom 14.12.2017: Yellow Vegetable Corn Curry (Vegan)

Hallo ihr Lieben und Moin Moin aus Down Under!

Wie einige bereits wissen, befinde ich mich diesen Monat auf Reisen in Asien und Australien.
Nach meinem ersten Stop in Singapur, hab ich nun Sydney erreicht.
Das Wetter ist top und die Natur ist einfach fantastisch!
 

Den Dezember kann ich als Reisemonat nur empfehlen.
Während es in Deutschland bereits eisig kalt ist, wird es in Australien gerade Sommer.
Die Sonne scheint fast dauerhaft bei angenehmen 30-35°C.

Auch die Küche gefällt mir sehr gut in Sydney, besser als in Singapur.
Sehr Asian infused mit spannenden koreanischen Barbecues, einer Menge erschwinglichem Sushi und einer sehr sehr breiten Auswahl an asiatischen Zutaten in den Märkten.

Leider gibt es hier so gut wie kein foodsharing o.ä., da die Supermärkte ihre übrig gebliebenen Lebensmittel fast alle wegwerfen (mein Herz blutet!), da sie die Haftung scheinbar nicht abgeben können. Das ist wirklich schade!

Daher hab ich heute eine relativ einfache Curry Suppe mit ja... Dosen Pilzen gekocht...
Aber fühlt euch free frische Pilze zu verwenden...
Diese waren leider nur zu teuer für mich, obwohl die Auswahl hier grandios ist!

Yellow Vegetable Corn Curry (Vegan)


Zutaten für 3-4 Personen:
4 mittelgroße Karotten
1 Dose Champignons (425g)
1 kl. Dose Mais (150g)
150g Zuckererbsen
1 Dose Kokosmilch (400ml)
ca. 300-400ml Gemüsebrühe
1-2 EL grüne Currypaste (allerdings war meine nicht sehr scharf)
1-2 EL Sojasauce
1-2 TL Zucker
1/2 TL Knoblauch Puder (frischer ist natürlich auch besser!)
1 TL Kurkuma
1/2 TL Cumin
1 TL geschrotete Chili nach Bedarf
1 Bund frisch gehackter Koriander 
1 Packung vorgekochter indischer Reis o.ä. (wir haben Reste vom Abend
zuvor verwendet)

Zubereitung:
Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen.
Die Karotten in feine Scheiben schneiden und die Zuckerschoten halbieren.
Beides in der Gemüsebrühe ca. 5 Minuten kochen.
Dann die Kokosmilch, Mais und Champignons zufügen.
Für weitere 5 Minuten kochen.
Nun mit der Currypaste, Sojasauce, Zucker und den übrigen Gewürzen abschmecken.
Wenn die Karotten weich sind, den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
Das Curry mit Reis und Koriander servieren.



Mittwoch, 6. Dezember 2017

Restaurantreview vom 06.12.2017: Vegan Food in Singapore

Hallo ihr Lieben und herzliche, weihnachtliche Grüße aus Singapur!

Die Christmas Light Show im Christmas Wonderland in Gardens by the Bay:



Ich hab auf meiner Reise nach Sydney in dieser Metropole einen kleinen Zwischenstopp eingelegt.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass es super einfach sein würde hier veganes Essen zu bekommen, da Asien doch der Erfinder von Tofu, Seitan, Tempeh und Konjak Produkten ist.

Aber, ich hab mich belehren lassen.
Singapur ist hochmodern was bspw. die Infrastruktur und soziale Verantwortung von Seiten der Regierung aus betrifft. Jedoch ist Singapur auf der anderen Seite, was das Essen anbetrifft, noch total traditionell und zurückgeblieben.

So findet man wirklich an jeder Ecke frittiertes Huhn, Seafood und Eier, jedoch selten etwas veganes oder auch nur vegetarisches.
Tofu wird viel mehr als Begleitung bzw. Beilage von Fleischgerichten verwendet.

Auch frischen Salat erhält man eher selten.
Es gibt an jeder Ecke Fast (Fat) Food für wenig Geld (zwischen 3 und 8 SGD). Will man im Restaurant essen, muss man jedoch meist mind. 20SGD pro Gericht hinlegen, etwas dazwischen gibt es nicht, weshalb die meisten Einheimischen zum günstigen und auch noch schnellerem (jedoch auch ungesundem) Essen in den sog. Hawker Centres oder Food Courts greifen.

So hab ich an meinem ersten Abend in Singapur einfach frischen Salat und Cherrytomaten aus dem Supermarkt gegessen, da meine Suche auf gut Glück keine Ergebnisse gezeigt hat.


Am zweiten Tag war ich mehr erfolgreich, als ich der Kette Greendot in Bugis über den Weg gelaufen bin.
Dort gibt es ein rein vegetarisches & veganes Angebot mit klassischen Suppen und Bentos mit verschiedenen Beilagen, wie Brown Rice oder Noodles.
Das Essen wird mit frischem Gemüse und Superfoods wie bspw. den Lion Mane Mushrooms und Goji Beeren zubereitet und kostet um die 8SGD.


Also hab ich die klassische Laska mit Pilzen, Pak Choi, Chinakohl, Spinat, Tofu, Konjak Garnelen, Tomate, Kokos und natürlich scharfer, roter Laska Currypaste gewählt.

Wer sich nun fragt, Suppe und scharf bei subtropischen 32°C?
Ja, das funktioniert super!
Ich musste mich auch erst einmal überzeugen lassen.
Aber wenn ihr erst einmal in Singapur wart, dann werdet ihr merken, dass ihr so viel schwitzt, dass ihr richtig Gelüste auf eine herzhafte Brühe bekommt.
Insofern gibt es hier sehr sehr viele verschieden Varianten von Suppen, die man als Hauptgericht kaufen kann, wie bspw. Laska, Ramen, Dumpling Soup, Miso Soup ö.ä. und wenn man keine Suppe als Hauptspeise hat, so wird diese dann jedoch meist von einer kleinen Portion Brühe oder Suppe begleitet.

Im Unterschied zu uns Europäern, essen die Asiaten häufig solche Suppen auch schon zum Frühstück ;-)

Zurück zur Laska bei Greendot. Diese war wirklich lecker, mit vielen frischen verschiedenen Pilzen, einer halbierten Tomate (wohl als Ersatz für das klassisch verwendete, halbierte und hartgekochte Ei) und schön scharf!

Dazu konnte man zwischen weißem Reis, Sesam Reis und braunem Reis als Beilage wählen.

Lediglich etwas mehr Kokos und Koriander hätte für mich in der Suppe sein können.
Ich hab mir sagen lassen, dass die Laska in den Hawker Centres noch besser schmecken sollen, jedoch ist es schwierig da vegane Varianten zu finden...




Am dritten Tag hatte ich das große Glück, dass sich die einheimische Food Bloggerin Yi Shuai, die ich über die Facebook Gruppe Vegans in Singapore gefunden habe, für mich Zeit genommen hat und mir so ziemlich jeden veganen Street Food Stand und jedes vegane Restaurant in meiner Umgebung gezeigt hat.
Das war echt großartig, denn ganz nah bei meinem Hotel, mitten im Zentrum in Bugis, verstecken sich in einem unscheinbaren Gebäude, dem Fortune Centre, fast ausschließlich vegetarische und vegane Food Stände.

Dort gibt es klassisch chinesisches Essen in vegan, wie bspw. Sweet & Sour Chicken und Prawn Noodles auf Seitan bzw. Konjak Basis, natürlich auch jegliche Formen der Suppen sowie indisches vegetarisches Essen und türkisches Essen :-)

Bereits beeindruckt von den Ständen im Erdgeschoss, hat Yi Shuai mich dann in die erste Etage entführt, wo es außerdem noch eine Salatbar, gesundes, rohes Essen und das Restaurant Vege Pot gibt, die insbesondere Gerichte mit Tofu und Seitan anbieten, dazu frische Rohkost, die ich sonst hier auch eher selten gesehen habe.  

So hab ich auf die Empfehlung eines Freundes hin, der mir sagte, dass der Tempeh hier wesentlich besser schmecken solle, als bei uns in Europa, ein scharfes Gemüse Tempeh Curry gewählt und Yi Shuai hatte eine Bowl mit Gemüse, Rohkost und Räucher Tofu, dazu gabs natürlich für uns beide Suppe :-)


Das Essen war wirklich ausgezeichnet und belegt meinen persönlichen Platz 2.
Die Portionen für ein leichtes Mittagessen waren für mich perfekt, im Vergleich zu den Standardportionen, die man sonst so hier bekommt eventuell etwas kleiner.
Preislich lagen wir auch hier wieder um die 8-10 SGD.

Hier noch ein weiteres Bild von einem Stand im Erdgeschoss, der ausschließlich chinesische vegane Gerichte serviert, wo ich das Sweet & Sour Pork als Bento probiert habe.

Auch hier war es wirklich lecker, jedoch fand ich das Essen von der Würzung nicht so perfekt abgestimmt, die Sauce war sehr tomatig und es hätte mehr frisches Gemüse dabei sein können.

Aber ansprechend sieht es dennoch aus :-)


Den Namen hab ich nur leider vergessen...

Vegetarian at Bugis Junction / Food Junction


Dieser Stand heißt absolut kreativ einfach "Vegetarian" und befindet sich etwas abseits von den anderen Ständen in der Food Court (Food Junction) in der Shopping Mall Bugis Junction.

Die Ramen dort war eine weitere Empfehlung von Yi Shuai.
Wenn ich mich entscheiden müsste, welches Essen mir im gesamten Urlaub am besten geschmeckt hat, dann ist diese Ramen mit der Laska gemeinsam auf Platz 1.
Voll mit frischem Gemüse, diversen Pilzen, verschiedenen Tofu und Seitan Einlagen, dicken Udon Nudeln, Goji Beeren (hab ich hier auch zum ersten Mal in einer Suppe gegessen, schmeckt aber total gut und um ehrlich zu sein, viel besser als in irgendeinem Müsli!), Kräutern und ja, Eisbergsalat (auch irgendwie typisch hier, dass der Salat in der Suppe landet). Kosten tut diese absolut sättigende Super-Suppe um die 8SGD.


Erwartet jedoch nicht, dass Ramen einfach zu essen ist, denn mit Kleinschneiden von Nudeln und Gemüse haben es die Asiaten nicht so.
Daher hängt man automatisch mit dem Kopf direkt über der Suppe, um sich nicht auch noch zu bekleckern.

Neben chinesischen Suppen, wie Ramen und Dumpling Soup, kann man dort auch verschiedene Reis- und Porridgegerichte bestellen.

Definitiv einer meiner Lieblingsorte für vegane Gerichte.


Indian at Lau Pa Sat Hawker Centre


Und zu guter Letzt war ich mit Alessjandro, der auch gerade in Singapur lebt, in dem wohl bekanntestem Hawker Centre Lau Pa Sat.

Auch hier hat man eine Auswahl an vegetarisch-veganen Gerichten, insbesondere indische und türkische Gerichte stehen zur Wahl.

Ich entschied mich für zweiteres und orderte das Vegetarian Set für rund 8SGD plus ein Naanbrot für 1,50SGD. In dem Set enthalten ist die Wahl drei verschiedener vegetarischer Gerichte (von Curry, über im Ofen gebackenem Gemüse, bis hin zu Joghurt Sauce ist eigentlich alles dabei) begleitet von Reis und/oder Brot.

Insbesondere das Roasted Pumpkin-Carrot Gemüse, dass in einer Art Tandoori Paste mariniert war, hat mich echt vom Hocker gehauen. Absolut lecker!
Dieses Gericht muss ich unbedingt zu Hause nachkochen.

Aber auch alles andere, was ich dort probiert habe, war sehr sehr lecker. Also ordentlich gewürzt und teils auch ordentlich scharf, aber für mal wirklich ganz lecker.

Weitere Empfehlungen

Leider hatte ich nur vier Tage Zeit mich durch Singapur zu essen und konnte so bei weitem nicht jedes Restaurant ausprobieren.
Deshalb hier noch eine Liste mit denjenigen, die ich gerne noch ausgetestet hätte:

Vegane Burger, Pasta, Sides und Ice Cream














Vegetarisches & Veganes Sushi und japanisches Essen

Sushi mit Fisch, vegetarisch und vegan sowie japanisches Essen

Vegetarisches & Veganes thailändisches Essen 

Angebot an vegetarisch & veganen Sandwiches, Suppen und Salaten

Und das sind übrigens die Zeichen für Vegetarisch & Vegan ;-)




Sonntag, 8. Oktober 2017

Rezept vom 08.10.2017: Asiatisches Koriander Minz Pesto

Gestern haben wir auf dem Wochenmarkt wieder Unmengen an frischen Kräutern gerettet, u.a. Koriander,
Minze, Basilikum, uvm.

Da ich ja Koriander liebe, habe ich den Großteil davon mitgenommen.
Nur ein halbes Kilo schaffe ich auch nicht zu essen, bevor er schlecht wird oder trocknet.
Eingefroren hatte ich auch schon eine Portion.
Also hab ich mal etwas Neues ausprobiert und ein exotisches Pesto mit etwas Minze gemacht.

Es ist wirklich sehr lecker geworden, leicht scharf und erfrischend durch die Minze.
Ich kann es mir sehr gut auf exotischen Suppen, wie Kürbissuppe, Kokossuppe, o.ä. vorstellen
oder zu gebratenem Fisch, Meeresfrüchten oder auch Hähnchen.

Probiert es aus :-)
Die Mengen sind übrigens geschätzt, ich hab einfach einen großen Topf mit Koriander und etwas
Minze gefüllt, Cashewkerne, Knoblauch dazu und dann alles püriert und nach und nach Öl zugegossen,
bis die Konsistenz stimmte.
Dann mit Chilipaste und Inwerpaste abgeschmeckt ;-)

Auf dem Bild gabs dazu übrigens eine Kürbis-Steckrüben Suppe :-)

Asiatisches Koriander Minz Pesto 


Zutaten für 2 Gläser:
ca. 400g frischer Koriander
ca. 50g frische Minze
(die Anteile könnt ihr nach Gusto variieren)
1-2 dicke Zehen Knoblauch
2 TL grüne Curry Paste
2 TL süße Ingwer Paste
ca. 75g geröstete & gesalzene Cashewkerne
ca. 100ml Rapsöl

Zubereitung:
 Koriander und Minze gründlich waschen.
Die dicken Stiele entfernen (dünne Stiele stören nicht, wird ja eh alles
fein püriert).
Beides in einen großen Topf oder Schale geben.
Den Knoblauch schälen und dazu geben.
Ebenfalls die Cashewkerne und erst einmal je
1 TL von den Pasten dazu geben.
Die Hälfte des Öls dazu geben und dann pürieren,
bis eine feine, leicht flüssige Paste entsteht.
Dabei nach und nach mehr Öl dazu geben, sollte die Masse
sich schwer pürieren lassen und zu fest sein.
Nun nur noch abschmecken mit den Pasten.

Ich hoffe das Pesto gelingt euch und schmeckt euch genauso gut wie mir :-)

Sonntag, 24. September 2017

Rezept vom 23.09.2017: Scharfe Schmorgurken Suppe

Es wird kälter und die Suppenlust hat mich wieder gepackt :-)

Dieses Mal habe ich etwas Neues ausprobiert.
Eine Suppe aus Schmorgurke.

Ich finde Schmorgurke ja wirklich lecker.
Aber es ist so aufwendig immer erst die Gurke zu schälen, auszuhöhlen, zu würfeln, anzubraten, um dann eine kleine Beilagen Portion zu haben. Schmeckt zwar fantastisch, ist aber nicht so ganz befriedigend. 

Also wurden meine geretteten Schmorgurken dieses Mal Versuchsgürkchen für eine Suppe.
Und nicht wie man jetzt erwarten würde mit Dill, ich hasse Dill ;-)
Sondern leicht exotisch mit Chili, Liebstöckel und Petersilie. 

Es ist ein wirklich wunderbares Süppchen geworden. Schmeckt eigentlich wie gebratenen Schmorgurke auch, geht nur viel einfacher und macht länger satt.

Geilo *.* 
 
Scharfe Schmorgurken Suppe 


Zutaten für 2 Personen:
2 große oder 4 kleine Schmorgurken
1 Zwiebel
1 kl. Chili Schote
200ml Sahne oder Soja Sahne
200ml Gemüsebrühe
100ml trockener Weißwein
1 El süßer Senf
3 Stängel frischer Liebstöckel
3 Stängel frische Petersilie
etwas Öl
Pfeffer & Salz
n.B. Fisch, Meeresfrüchte oder Räuchertofu
(hier: gegrilltes Lachsfilet)

Zubereitung:
Die Schmorgurken und Zwiebel schälen.
Zwiebel in feine Würfel schneiden.
Die Schmorgurke in grobe Würfel schneiden.
Die Chili Schote fein hacken.
Nun etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und darin zunächst die Zwiebeln goldbraun
anbraten. Die Schmorgurke & Chili hinzufügen, kurz mitbraten.
Dann mit dem Weißwein ablöschen und mit der Sahne und Gemüsebrühe aufgießen.
5 Minuten köcheln lassen.
Nun nur noch Senf, Liebstöckel und Petersilie hinzufügen und alles fein pürieren.
Mit Senf, Pfeffer & Salz abschmecken.


Ich hab dazu gegrillten Lachs gemacht. Man kann die Suppe aber auch einfach mit einem Kleks
Schmand essen ;-)

Guten Appetit!

Donnerstag, 14. September 2017

Rezept vom 14.09.2017: Suppe von der Bischoffsmütze (Kürbis) mit Riesengarnele & Seeteufel

Langsam wird es stürmischer, die Blätter fallen von den Bäumen und die kalte Jahreszeit, die Zeit der Kürbisse, kündigt sich an.

Wir haben bei Foodsharing schon fleißig Kürbisse gerettet.
Zuletzt Bischoffsmützen oder auch Türkenturban genannt.






Und ja, dieses (auch) Zierkürbisse, kann man essen!
Die Verarbeitung ist, durch die dicke und unregelmäßige Schale, nicht ganz einfach, aber es lohnt sich.

Das Fleisch schmeckt ausgesprochen würzig und ergänzt sich herrlich mit Fisch und Karotten.

So hab ich gestern ein kleines Vermögen für diese handflächen-großen Riesengarnelen und den Seeteufel ausgegeben, aber ich brauchte das einfach mal, um mein Herz zu erwärmen.

Suppe von der Bischoffsmütze (Kürbis) mit Riesengarnele & Seeteufel




Zutaten für 3-4 Personen:

Suppe
1 Bischoffsmütze (alternativ Muskat- oder Hokkaidokürbid)
4 mittlere bis große Karotten
2 Zwiebeln
3-4 Zehen Knoblauch
4 Stangen Zitronengras
1/4 - 1/2 Habanero
400ml Kokosmilch
600-800ml Gemüsebrühe
1 Prise Zimt
1 Prise Zucker
1/2 TL Cumin
1 Bund Koriander
Butterschmalz 
1 Teefilter


Fisch
4 Riesengarnelen
200-300g Seeteufel Steak
2-3 Tl Chili-Vanille Salz
Butterschmalz

 Zubereitung:
Für die Suppe den Kürbis halbieren, aushöhlen und das Fruchtfleisch von der
Schale schneiden. 
Anschließend in grobe Stücke schneiden. 
Die Karotten n.B. schälen (mache ich äußerst selten) und in grobe
Stücke schneiden. 
Die Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Habanero ebenfalls
fein hacken.
Das Zitronengras längs sowie quer einmal halbieren und die einzelnen
Stücke in einen leeren Teefilterbeutel stecken. 
Nun den Butterschmalz in einem großen, beschichteten Topf
erhitzen und darin die Zwiebeln und Habanero anbraten.
Dann Knoblauch, Kürbis und Karotten zufügen und kurz
mit anbraten. Alles mit der Kokosmilch und Brühe ablöschen.
Das Zitronengras im Teefilter in die Suppe geben und alles
ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Karotten weich sind.
Das Zitronengras entfernen und den restlichen Topfinhalt zur
Suppe pürieren.
Nun nur noch mit Zimt, Muskat, Cumin und Zucker abschmecken.
Den Koriander fein hacken (etwas für die Garnitur aufheben) und
unter die Suppe mischen.

Nun nur noch fix das Seafood braten.
Dafür die Garnelen trocken tupfen.
Den Seeteufel in walnuss-große Würfel schneiden.
Etwas Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne stark erhitzen. 
Die Garnelen hineingeben und von beiden Seitenca. 2 Minuten braten.
Den Seeteufel kurz vor Ende hinzugeben und unter
wenden ca. 1-2 braten. 
Beides mit Chili-Vanille Salz würzen.

Je eine Riesengarnele und einige Seeteufelwürfel auf der
Bischoffsmützen Suppe anrichten und mit Koriander und
Chili-Vanille Salz garnieren.


Sonntag, 6. August 2017

Rezept vom 02.08.2017: Crunchy Peanut Rocks (Vegan & Glutenfree possible)

Hach ja...

Wie schnell doch die Zeit vergeht.
Nun ist mein Praktikum bei den Budnis auch schon rum. Wie schade!
Dafür wurde ich aber nochmal gebührend verabschiedet und war wirklich total gerührt über
die Mühen, die sich alle Kolleginnen gemacht haben, um mir einen schönen letzten Tag zu machen.
Schaut euch diesen wahnsinns Kuchen an!!


Und meine Kollegin Romy hat eigens einen Blumenstrauss für mich gepflückt und jede
Menge rosa Kosmetik gab es auch noch *.*

Meine lieben Budnis sind dabei natürlich auch nicht leer ausgegangen.
Da wir in letzter Zeit schon so viele Süßigkeiten und Kuchen hatten:

Veganer Oreo Erdnussbutter Bananen Kuchen
Pinke Regenbogen Torte (glutenfrei)
Low Carb Erdbeer Rhabarber Cheesecake (glutenfrei)
Vegane Erdnussbutter Dattel Brownies (glutenfrei)

habe ich jedoch keinen weiteren Kuchen gebacken, sondern unserem Team ein Mittagessen mit
Köstlichkeiten von mir ausgegeben :-)
Es gab folgendes:

Grillgemüse Hirse Salat
Veganes Rote Beete Nuss Brot
Veganer Peanutbutter Fudge (glutenfrei)
Crunchy Peanut Rocks


Die Inspiration für die Crunchy Peanut Rocks, habe ich übrigens aus einem Kochbuch, welches ich mir in New York gekauft habe :-) Ich habe es etwas abgewandelt und diese Crunchies sind wirklich delicious geworden!

Crunchy Peanut Rocks


Zutaten für ca. 24 Stück:
200g geröstete & gesalzene Erdnüsse
100g Vollkorn Flakes (wie Special K, ich hab die mit Nuss genommen oder glutenfreie Cornflakes)
200g Vollmilch Kuvertüre
50g Nougat
2 EL Zucker
1 Prise Salz
n.B. laut Original Rezept noch 10ml Cointreau oder Amaretto 

24 Pralinen Förmchen

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheize und die Nüsse mit dem Zucker, eine Prise Salz und n.B. dem Likör vermischen. Die Nussmischung auf ein Backblech mit Backpapier geben und im Backofen ca. 12 Minuten rösten, dabei zwischendrin wenden und darauf achten, dass sie nicht verbrennen.
Die Nüsse etwas abkühlen lassen. 
Dann die Vollkorn Flakes unter die Nüsse mischen und über einem warmen Wasserbad Nougat und Kuvertüre schmelzen und miteinander gut verrühren.
Die Nuss-Flakes Mischung vorsichtig unter die warme Kuvertüre rühren.
Dann mit einem Teelöffel die Mischung auf die Pralinen Förmchen verteilen und anschließend im Kühlschrank kompett aushärten lassen.
Nach Bedarf mit Glitzer dekorieren :-)

Dienstag, 18. Juli 2017

Rezept vom 18.07.2017: Veganer Oreo Erdnussbutter Bananen Kuchen

Die Alternative zum Bananen Brot, wenn man wieder zu viele Bananen im Haus sind :-)

Vegan, einfach, lecker und jede Sünde wert!

Veganer Oreo Erdnussbutter Bananen Kuchen









Zutaten für eine 26er Springform:


Teig
2 sehr reife Bananen
300g Mehl
90g Crunchy Erdnussbutter
70g dunkle Schokoladen oder Peanut Butter Drops
90g Rohrzucker
90ml neutrales Öl
125ml Reis-Drink (evtl. etwas mehr)
1 Pck. Backpulver
2 Tl Zimt
1/2 TL Muskatnuss
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
12 Oreo Kekse


Topping
150g Erdnussbutter Crunchy
20g Margarine
30g Puderzucker
4 Oreo Kekse
1 Prise Salz
1 Banane
1/2 Limette



Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Für den Teig zwei sehr reife Bananen mit einer Gabel zerdrücken.
Dann den Zucker, Vanillezucker, Salz,
Erdnussbutter, Öl und Reis-Drink zugeben und verrühren.
In einer separaten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, Muskat und Zimt mischen.
Die Mehlmischung zu den flüssigen Zutaten geben und alles gut verrühren.
Der Teig sollte nun geschmeidig und zähflüssig sein, ggf. kann etwas mehr Reis-Drink
hinzugefügt werden.
Die Oreo Kekse grob zerkrümmeln und gemeinsam mit den
Peanut Butter bzw. Schoko Drops unter den Teig rühren.
Eine 26er Springform mit etwas Öl einfetten und den Teig
hineingeben und glatt streichen.
Den Kuchen im Ofen 40-45 Minuten backen.


Anschließend den Kuchen komplett auskühlen lassen.
Dann das Topping zubereiten.
Dafür in einem Topf bei geringer Hitze die Erdnussbutter schmelzen und mit
dem Salz, der Margarine und dem Puderzucker glatt rühren.
Die Banane in feine Scheiben schneiden und mit Limettensaft
beträufeln, um die vorzeitige Bräunung zu vermeiden.
Den Kuchen mit der Erdnussbutter Creme bestreichen,
ca. 2-3 EL übrig lassen.
Dann mit den Bananenscheiben und grob zerbrochenen Oreo
Kekse dekorieren.
Anschließend die restliche Erdnussbutter darüber "drizzeln".


Wer mag nimmt noch Glitzer zum Finish ;-)