I love Cupcakes

I love Cupcakes
Posts mit dem Label Brotaufstriche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Brotaufstriche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 7. September 2019

Rezept vom 07.09.2019: Auberginen-Knoblauch Dip (Vegan)

Dieses Rezept sollte eigentlich ursprünglich gar kein Rezept für meinen Blog werden.
Warum? 
Es handelte sich eigentlich um einfache Restverwertung und Improvisation.
Ich war Donnerstag zum Grillen eingeladen und hab überlegt, was ich neben meinem Mango Salat und Rhabarber Chutney wohl noch mitbringen könnte. Da fielen mir die beiden Auberginen, die ich bestimmt schon vor über einer Woche via Foodsharing gerettet hatte, ins Auge.
Ich wusste irgendwie seitdem nichts damit anzufangen und so dachte ich mir, warum nicht Aufstrich draus machen?
Und so entstand dann irgendwie dieser Dip, aus ganz simplen Zutaten und wenigen Arbeitsschritten. Das diese Kreation so gut ankommen würde, hätte ich nicht gedacht und so muss ich nun mal fix das Rezept niederschreiben, bevor ich es wieder vergessen habe ;-) 

Achtung:
2 Auberginen erscheinen zunächst viel und groß, ergeben aber nachher nur ein kleines Glas ;-) Wer also mehr als ein kleines Glas (250ml reicht für etwas 2-3 Personen) zur Verköstigung der Gäste zur Vorspeise braucht, der verdoppelt die Menge besser!


Auberginen-Knoblauch Dip (Vegan) 

 
Zutaten für 1 Glas (250ml):
2 mittelgroße Auberginen
1-2 Zehen Knoblauch
4-6 EL Olivenöl (ich hab hier ein Öl verwendet, wo vorher Artischocken drin eingelegt waren, sehr köstlich!)
1-2 TL frische, gehackte Petersilie
Salz & Pfeffer
n.B. 1 kleine Chilischote
n.B. etwas Johannisbrotkernmehl zum Abbinden
n.B. etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Den Backofen auf 220° (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Die Auberginen waschen und längs halbieren. Die Schnittflächen rautenförmig einschneiden und mit je ½-1 TL Öl bestreichen. Den Knoblauch schälen und fein würfeln, die Hälfte des Knoblauchs auf den Schnittflächen der Auberginen verteilen. Dann Auberginen mit den Schnittflächen nach unten auf ein Stück Alufolie legen und auf dem Backblech oder -rost im Ofen 30-40 Min. garen bis das Fruchtfleisch weich ist. Danach die Auberginen etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit 1-2 weitere EL des Öls in einer Pfanne erhitzen und darin die restlichen Knoblauchwürfel sowie ggf. die fein gehackte Chilischote kurz anbraten. 
Sobald die Auberginen soweit abgekühlt sind, dass man sie gut anfassen kann, die Auberginen mit einem Löffel aushöhlen und das Fruchtfleisch zum Knoblauch in die Pfanne geben. Die Schalen verwerfen.

Nun das Fruchtfleisch mit einer Gabel grob zerdrücken und anschließend den Dip mit Pfeffer, Salz, Zitronensaft & Petersilie würzen. Sollte sich zu viel Öl absetzen, die Masse mit etwas Johannisbrotkernmehl (oder einem anderen Dickungsmittel, das auch kalt bzw. lauwarm andickt) abbinden.

Nun entweder direkt servieren, sehr empfehlenswert als Vorspeise auf Baguette ;-)
Oder in ein steriles Schraubglas füllen und im Kühlschrank bis zum Verzehr lagern.

Montag, 19. September 2016

Rezept vom 19.09.2016: Tomaten-Zucchini Relish (Vegan)

Es ist Tomaten-Saison!
Und das bedeutet, dass wir bei Foodsharing bei fast jeder Abholung, Supermarkt, Bio Markt, Wochenmarkt, egal wo, Tomaten retten!
Kiloweise...
Nachdem ich gestern schon meine leckere Tomaten-Chili Marmelade gekocht habe, hab ich heute
ein neues Rezept ausprobiert, da wir auch Zucchini on mass hatten.
Ein Relish mit Tomaten und Zucchini.
Mmmh... das schmeckt, könnte ich so pur weglöffeln. Viel besser als Ketchup!

Und wer nicht genug kriegen kann, morgen werde ich noch Rote Beete zu Ketchup
einkochen, freut euch auch auf das Rezept! ;-)

Tomaten-Zucchini Relish

 
Zutaten für 2 große und 2 kleine Weckgläser:
1kg Tomaten
1 große Zwiebel
250g Zucchini
2 Zehen Knoblauch
1-2 EL Tomatenmark
100g Rohrzucker
60ml Balsamico Rosso
1 EL Senfsaat
1/2 Bund frische Petersilie
1/2-1 TL Salz
2 EL Zitronensaft
n.B. 1-2 TL Chili Paste
etwas Öl

Zubereitung:
Die Tomaten kreuzförmig am Strunk mit zwei Schnitten einritzen.
Wasser in einem Wasserkocher erhitzen. Die Tomaten in eine große Schale oder einen Topf geben und mit kochendem Wasser übergießen. Abgedeckt einige Minuten stehen lassen.
In der Zwischenzeit schon einmal Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Die Zucchini waschen und grob raspeln.
Die Tomaten abgießen, die Schale abziehen und das Tomatenfleisch grob würfeln.
Nun etwas Öl in einer großen beschichteten Pfanne oder Topf erhitzen. Darin Zwiebeln, Knoblauch und ca. 150g der Zucchini anbraten.
Die Tomaten hinzugeben und einmal kurz aufkochen.
Dann bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 30 Minuten köcheln lassen.
Nach 30 Minuten alle übrigen Zutaten, bis auf die Petersilie und übrige Zucchini zufügen und nochmals 40 Minuten ohne Deckel bei mittlerer bis starker Hitze einkochen lassen, bis die Masse leicht eingedickt ist.
Zum Schluss Zucchini und frisch gehackte Petersilie unterrühren. Ggf. mit Salz, Chili und Zucker abschmecken.
In sterile Weck Gläser füllen =)
Bis zum Verzehr kühl lagern.


Passt besonders gut zu gegrilltem Gemüse, Fleisch wer mag, Käse oder auch einfach pur auf Brot =)

Montag, 11. Januar 2016

Rezept vom 11.01.2015: Aromatische Tomatenmarmelade

Tomaten erschlagen mich diese Woche ;-)
In allen erdenklichen Farben, Formen und Größen hab ich sie gerettet.
So sehr ich Tomaten auch in Salat liebe, etwa 3kg sind dann doch zu viel zum sofort essen.
Also hab ich heute eine neue Marmeladenvariation probiert.
Ich steh drauf :D
Ich hoffe sie schmeckt euch auch ;-) 

Aromatische Tomatenmarmelade


Zutaten:
1,5kg aromatische Cherry-Strauchtomaten
750g 2:1 Gelierzucker
1 Vanilleschote
2 El Zitronensaft
1 El Tomatenmark
1 Messerspitze Habanero Pulver
1 Prise Salz 
1 walnussgroßes Stück Ingwer
n.B. 1 Tl Johannisbrotkernmehl

Zubereitung:
Die Tomaten vom grünen Strunk entfernen, diese aber nicht wegschmeißen! 
Dann waschen und in einem Topf fein pürieren.
Die Vanilleschote halbieren und längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und zu den Tomaten geben. Den Ingwer schälen und ganz fein hacken oder reiben und ebenfalls in den Topf geben.
Die Vanilleschote, den Zitronensaft und die grünen Strünke nun auch in den Topf geben und den Zucker unterrühren.
Alles etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Dann den Inhalt aufkochen und dabei noch das Habanero Pulver und Tomatenmark zufügen, dabei vorsichtig mit der Dosierung sein, die Marmelade wird sonst schnell zu scharf!
Den Inhalt 4 Minuten sprudelnd köcheln lassen.
Die Gelierprobe machen, sollte diese nicht gelingen noch das Johannisbrotkernmehl in etwas kaltem Wasser auflösen und unterrühren, nun sollte eure Marmelade spätestens eindicken.
Vor dem Abfüllen noch die Vanilleschote und die grünen Strünke entfernen.
Die Marmelade in sterile Gläser füllen, diese fest verschließen und für einige Minuten auf den Kopf stellen.


Die Marmelade schmeckt besonders gut zu Käse, gegrilltem Gemüse oder natürlich auch auf Brot =)



Mittwoch, 11. März 2015

Rezept vom 11.03.2015: Granatapfel Bellini Gelee & Ein Zauber der Gewürze

So langsam komm ich wieder in Marmeladenkochlust =)
Kein Wunder, die Sonne streckt auch schon ihre ersten Fühler aus und ich möchte endlich Frühling haben!
Deshalb war ich gestern auf dem Markt und hab mir frisches Obst gekauft, u.a. zwei riiiiesengroße Granatäpfel, mindestens D-Körbchen sind die :D
Und aus Nummer 1 hab ich nun ein Gelee mit Bellini gekocht. Klingt vielleicht zunächst etwas exotisch, schmeckt aber lecker fruchtig nach Granatapfel und Pfirsich und hat eine quietschig pinke Farbe =)

Granatapfel Bellini Gelee


Was ihr dafür braucht (6 kleine Gläser á 150-200ml wurden es bei mir):
1 XXL Granatapfel oder 3 kleine
250ml Bellini
2 Limetten, der Saft davon
250g Gelierzucker 2:1
2 TL Agar Agar
Wasser zum Aufgießen auf 1 Liter

Zubereitung:
Den Granatapfel halbieren und auspressen, falls ihr dabei Hilfe braucht, hier z.B. http://eatsmarter.de/video/einen-granatapfel-auspressen.
Etwa 200ml Saft braucht ihr.  Dann den Bellini und Limettensaft hinzufügen und mit Wasser auf 1 Liter auffüllen.
Nun mit dem Gelierzucker und Agar Agar verrühren und das Ganze ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Dann spudelnd aufkochen und ca. 4-5 Minuten kochen lassen, dabei immer umrühren, damit nichts anbrennt. 
Die Gelierprobe auf einem kalten Teller machen und dann ab damit in ausgekochte Twist-Off Gläser.
Die Gläser nun für ca. 30 Minuten auf den Kopf stellen. Anschließend komplett auskühlen lassen.
Have Fun! ;-)


Nachdem ich nun den ganzen Vormittag Marmelade gekocht und probiert hab, hab ich dann am Nachmittag auch noch weiteres Gut zum Experimentieren bekommen =)
Ich hab mich nämlich mit Daniela & Heiko aka. Teekesselchen getroffen und Gewürze von ihnen bekommen.


Und die mussten natürlich noch am selben Abend zum Teil probiert werden.
Also gab es gestern Abend:

, ein Stück Rote Beete Kartoffel Sellerie Tarte und noch Soja Grießpudding :D 

mit den Salat Kräutern



 Ein paar Kokos-Koriander Garnelen
dafür einfach Riesengarnelen in Butterschmalz scharf anbraten und nach Belieben mit Knoblauch, Koriander und Kokosraspeln verfeinern
mit
a. Lemon Myrtle
b. Vanille Würz Salz
c. Schwarzem Hawaii Meersalz



mit schwarzem Hawaii Meersalz



Soja Grießpudding 
mit
a. Rosenblüten Vanille Zucker
b. Kokosblüten Zucker




Sonntag, 8. März 2015

Rezept vom 08.03.2015: Indischer Rote Beete Joghurt Dip (Vegan möglich) & Bericht zum Wok-Raclette Gerät

Gestern und heute hab ich mein neues Spielzeug ein Wok & Raclette Gerät ausprobiert =)
Das Ding hat 4 kleine Wok Pfännchen in denen ihr eigentlich alles was ihr normalerweise im großen Wok in kleinen Pfännchen zubereiten könnt.


Ich hatte: Zucchini, Pilze, Mais, Möhre, Ingwer, Zwiebeln, Chili, Kokosmilch, verschiedene Curry Pasten, Erdnusssauce, Sojasauce & Koriander.


Das Schöne daran ist jeder kann sich sein Gemüse, ggf. Fisch oder Fleisch selber aussuchen und auch die Schärfe der Sauce und die Würzung individuell abschmecken, denn nicht jeder liebt Koriander, Cumin & sehr scharf so wie ich!


Als Beilage hab ich dazu eine Mischung aus Langkornreis, Wildreis und Quinoa gemacht.

Außerdem hab ich auch mal ausprobiert Bratkartoffeln darin zu machen, was auch so einigermaßen ging.


Ob ich wohl auch kleine Nudelpfännchen damit machen kann? Hmm... fürs nächste Mal ;-)

Die Raclette Funktion hab ich dann auch noch ausprobiert und darin Kartoffeln, Mais & Zucchini mit Käse bzw. Pizzaschmelz überbacken *lecker*
Die Kartoffeln solltet ihr aber unbedingt vorgaren!


Und heute (der Rest war von gestern) hab ich dann nochmal alle Funktionen zusammen ausprobiert.
Also zusätzlich auch noch die Bratfunktion mit panierten Soja Nuggets, welche echt lecker geworden sind =)


Dazu gabs dann Salat und Ciabatta mit einem indischen Rote Beete Joghurt Dip, welchen ich mir aus dem Amal in Dubai abgeguckt hab ;-)
Eigentlich wollte ich auch dazu ausprobieren Chapati selber zu machen, aber die Lust hat mich dann leider doch verlassen... das Rezept muss also noch warten...
Aber für den Dip gibts dafür schon eins ;-)

Indischer Rote Beete Joghurt Dip (zu Chapati)

 
Zutaten:
250g fetter Joghurt oder Quark, z.B. Griechischer Joghurt oder Sahne Quark (Soja Joghurt geht aber auch)
125g vorgegarte Rote Beete
1 TL Cumin
1 TL Ingwer
n.B. ein paar ganze Cumin Samen
1 TL frischer gehackter Dill
1 TL frischer gehackter Koriander
Salz & Zucker

Zubereitung:
Den Joghurt mit der Roten Beeten fein pürieren.
Den Cumin, Ingwer & die Samen in einer heißen beschichteten Pfanne kurz anrösten, bis sie aromatisch duften.
Nun den Rote Beete Joghurt mit den Gewürzen & Kräutern verrühren und dann mit Salz oder Soja Sauce und Zucker abschmecken. Ggf. noch mehr Gewürze & Kräuter hinzufügen.
Lasst es euch schmecken!

Dieser Dip passt zu allen Broten ;-)

Und nun noch mein Fazit zu dem Gerät:

Ein echter Spaß für 1-3 Gäste =)
Die Platte wird sehr schnell heiß, zum direkten darauf Braten also gut geeignet!
Die Raclette Pfännchen sind leider etwas klein und vorallem flach, für reines Raclette also eher weniger geeignet...
Dafür ist aber umso mehr Platz in den Pfännchen =)
Sie brauchen nur eine ganze Weile is sie mit Inhalt köcheln, aber das fand ich nicht so schlimm!

Ich werde das Gerät also wieder benutzen und ggf. berichten ;-)


Mittwoch, 25. Februar 2015

Rezept vom 25.02.2015: Veganes Basilikum Tofu Baguette

Nach der Uni kaufe ich mir ab und zu ganz gerne ein Basilikum Tofu Baguette bei Le Crobag.
Nachdem ich das nun mal in der "Ich packe auf mein veganes Tellerchen..." Facebook Gruppe gepostet habe, bin ich auf die Idee gekommen so ein Baguette auch mal selber zu machen.
Natürlich nooooch besser als das bei Le Crobag ;-)
Nämlich nicht nur mit Tofu, Tomate, Basilikum & Öl, sondern auch noch mit MozzaRisella, Spinat, Balsamico und etwas Alsan drunter, leeeecker, sage ich euch =)
Und ganz einfach!

Veganes Basilikum Tofu Baguette




Zutaten für 1 Baguette:
1 Baguettebrötchen eurer Wahl
3 Scheiben Basilikum Tofu
2 Scheiben MozzaRisella oder anderer veganer Schnittkäse
1-2 Tomaten, in Scheiben geschnitten
einige Blätter frischer Basilikum
einige Blätter frischer Spinat
etwas Alsan (wers drunter mag)
etwas Olivenöl
etwas Balsamico Creme
Pfeffer & Salz

Zubereitung:
Das Baguettebrötchen halbieren und nach Bedarf mit etwas Alsan bestreichen. Darauf nun etwas Pfeffer & Salz und ggf. auch Balsamico geben und mit einigen Spinatblättern belegen. Nun die Basilikum Tofu, man kann diesen auch noch vorher knusprig in etwas Öl anbraten, aber darauf bin ich erst hinterher gekommen ;-), MozzaRisella, Basilikum und den Tomaten im Wechsel belegen. 
Anschließend mit Pfeffer & Salz bestreuen und mit Balsamico & Olivenöl beträufeln.
Nun entweder den Deckel draufsetzen, für to go zum Beispiel oder aber die zweite Hälfte genauso belegen, dafür benötigt man dann natürlich etwas mehr Zutaten.


Gutes Snacken euch =)

Freitag, 30. Januar 2015

Rezept vom 30.01.2015: Tomaten Hummus (Vegan)

Heute hab ich dann noch wie versprochen den Hummus mit getrockneten Tomaten ausprobiert.
Mein Fazit:
Ja, auch ganz lecker, aber Rote Beete mag ich einfach lieber :D
Das liegt aber wohl daran, dass ich so gut wie alles mit Roter Beete liebe ;-)

Hier das Rezept für euch und kommt gut ins Wochenende!
Ergibt ca. 2-3 Gläser wieder.

Tomaten Hummus (Vegan)


Zutaten:
250g eingeweichte Kichererbsen (wieder aus der Dose bei mir ;-) )
8 St. getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
etwas Cayenne Pfeffer
1-2 EL Zitronensaft
3 EL Tahin
4 EL Olivenöl
1 TL Meersalz
etwas frisch gehackter Basilikum
Salz und Pfeffer
etwas Agavensirup 
ggf. etwas Tomatenmark

Zubereitung:
Kichererbsen, Tomaten, Knoblauch, Pfeffer, Öl, Salz, Zitronensaft und Tahin miteinander sehr fein pürieren. Anschließend mit Basilikum, Agavensirup, Tomatenmark, Pfeffer & Salz abschmecken.
Sollte euch das Tahin noch zu trocken vorkommen, einfach etwas mehr Öl hinzugeben.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Rezepte vom 29.01.2015: Sahniger Räucher Tofu Aufstrich und Rote Beete Hummus (Vegan)

Heute war mir mal wieder nach Brotaufstriche selber machen =)

Eigentlich wollte ich drei Stück machen: Rote Beete Hummus, Tomaten Hummus und Räucher Tofu Aufstrich. Aber nach zweien war bei mir dann der Hunger schon so groß, dass ich keine Lust mehr hatte ;-)
Den Tomaten Hummus gibts also erst morgen!

Die anderen beiden sind dafür schon echt lecker geworden!

Sahniger Räucher Tofu Aufstrich


Zutaten für 2-3 Gläser:
250g Räucher Tofu
2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
1 Schalotte, fein gehackt
2 EL Olivenöl
ca. 6-8 Gurkenhappen aus dem Glas, oder andere kleine Essiggurken,
in feine Würfel geschnitten
ca. 2-3 EL Sojasahne
ca. 1-2 EL Sojajoghurt
2 TL Senf
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
1 EL Sojasauce
etwas frisch gehackter Schnittlauch

Zubereitung:
Den Räucher Tofu in kleine Würfel schneiden, das Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Knoblauch, Zwiebel und den Tofu kurz anbraten.
Mit Sojasahne ablöschen und etwas abkühlen lassen.
Dann die übrigen Zutaten unterrühren und mit Sojasauce, Senf, Pfeffer & Schnittlauch abschmecken.
Den Aufstrich eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Rote Beete Hummus

Zutaten ebenfalls für ca. 2-3 Gläser:
200g eingeweichte Kichererbsen (aus der Dose)
2 mittelgroße vorgegarte Rote Beete (ca. 200-250g)
2-3 Zehen Knoblauch, fein gehackt
2 EL Olivenöl
1-2 EL Tahin
1 kl. TL grüne Currypaste
1/2-1 TL Cumin
1/2-1 TL Salz
1-2 EL Zitronensaft
etwas Agavensirup
etwas frisch gehackter Koriander

Zubereitung:
Kichererbsen mit Roter Beete, Knoblauch, Zitronensaft, Öl, Currypaste, Tahin, Salz & Cumin fein pürieren.
Anschließend den gehackten Koriander unterrühren und nochmals mit Agavensirup, Salz & Cumin abschmecken.

Dienstag, 20. Januar 2015

Rezept vom 20.01.2015: Veganer Bananen oder Mango Lemon Curd

Es schneit, es schneit,

bei mir beginnt die Marmeladenzeit :D

Nein, leider noch nicht =(
Aber mein Vorrat an selbstgemachten Marmeladen ist so gut wie aufgebraucht, nur noch etwas Kürbis Kokos Marmelade ist übrig...

Da muss dringend Nachschub her!
Nur leider etwas schwierig zur aktuellen Jahreszeit...

Aber ich hab natürlich trotzdem etwas gefunden =)

Beim Food Swap letzten Donnerstag hatte jemand einen Mango Lemon Curd mitgebracht.
Lemon Curd, dazu fällt mir als erstes "Bäh, Eier!" ein =(

Aber ich zeige euch wie ihr Lemon Curd ganz einfach ohne Eier herstellen könnt!
Einmal mit Banane, was den Vorteil hat, dass der Curd dadurch sehr gut eindickt und einmal mit Mango, was dem Lemon Curd wiederum eine schöne, gelbe Farbe verleiht.

Hmm, vielleicht sollte ich nächstes Mal beides zusammen in einem Lemon Curd verarbeiten?
Geschmacklich weiß ich gerade noch nicht, was mir besser schmeckt, da ich sie nur warm bisher probiert hab, aber ich werde berichten!

Veganer Bananen oder Mango Lemon Curd


Zutaten für 2-3 Gläser:
der Saft von 3 Bio Zitronen
und
der Schalenabrieb von 1,5-2 der Zitronen
1 Prise Salz
1 reife Mango oder 1 reife Banane
4 gestrichene EL Speisestärke bei Mango und 3 EL bei Banane
3 gestrichene EL Alsan
200g Zucker, wer es lieber süßer mag, nimmt 250g Zucker

Zubereitung:
Die Speisestärke in etwas von dem Zitronensaft auflösen.
Das Mango- bzw. Bananenfruchtfleisch mit dem restlichen Zitronensaft fein pürieren.
Nun alles mit den übrigens Zutaten in eine beschichtete Pfanne geben und erhitzen, dabei mit einem Schneebesen glatt rühren und solange weiter rühren bis der Inhalt heiß wird und beginnt einzudicken. Nun kurz bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen und dann vom Herd nehmen.
Den Lemon Curd sofort in ausgekochte Einweckgläser füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen. So nun abkühlen lassen.

Ich hoffe er gelingt und schmeckt euch!

Freitag, 19. Dezember 2014

Rezept vom 19.12.2014: Dulce de Leche, der Klassiker

Heute ein wirklich klassisches und ganz einfaches Rezept für alle, die vielleicht noch schnell eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten zaubern möchten!
Das Rezept hab ich eigentlich schon vor Monaten ausprobiert, es dann aber als gescheitert ad acta gelegt, da mein erster Versuch nicht fest geworden ist :(
Die misslungene Karamell Sauce hab ich allerdings zum Glück noch im Kühlschrank aufbewahrt, da ich hoffte sie vielleicht noch anderweitig gebrauchen zu können, dem war aber nicht so.
Aber siehe da, am Dienstag erzählte mir dann Heiko, dass ich den Karamell einfach nochmal einkochen kann, bis er die gewünschte Konsistenz hat und das habe ich dann auch gemacht und jetzt ist die Creme perfekt fürs Brötchen! =)

 Dulce de Leche, der Klassiker



Zutaten für ca. 2 Gläser:
200ml 10%ige Kondensmilch
250ml Milch
250g Zucker
50g Butter
1 Vanilleschote
1 Prise Salz

Zubereitung:
Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark auskratzen.
Die Butter in einer beschichteten Pfanne oder Topf zerlassen, den Zucker und das Salz hinzugeben und kurz anschmelzen lassen.
Dann beide Milch zugießen, das Vanillemark und auch die Vanilleschoten hinzugeben und das Ganze kurz aufkochen lassen.
Nun alles auf mittlerer bis kleiner Hitze 45 bis 60 Minuten einkochen lassen, dabei regelmäßg umrühren, damit nichts anbrennt.
Nach 45 Minuten gucken wie die Konsistenz und Farbe nun ist, für mich ist die Dulce de Leche perfekt, wenn sie hellbraun und leicht klebrig dick ist, aber das mag jeder anders, manche mögen sie auch lieber flüßiger.
Sollte sie auch jedoch noch zu flüßig sein, könnt ihr die Temperatur auch kurzzeitig nochmal hochdrehen und die Creme ca. 5 Minuten bei starker Hitze dick einkochen lassen.
Jedenfalls hab ich so meine Dulce de Leche heute früh nochmals einkochen lassen, 5 Minuten bei starker Hitze, dann war sie perfekt!
Die fertige Dulce de Leche dann in Schraubgläser füllen und am besten im Kühlschrank aufbewahren.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Rezept vom 16.12.2014: Veganer Auberginen Aufstrich

Heute hab ich wieder einen wunderbaren Abend mit Daniela und Heiko verbracht, durfte mal wieder ausgiebig kochen und hab gleich mein erstes Weihnachtsgeschenk mit selbstgemachter Dulce de Leche, Zitronen Sirup (auch selbstgemacht), Schoko Nudeln, Eierlikör & Schoko Becher, Hibiskus Zucker und einer Karte.
Wirklich vielen lieben Dank dafür!



Serviert hab ich heute Abend folgendes:

Ciabatta mit Petersilien Pesto und Auberginen Aufstrich (das Rezept dazu findet ihr unten)



Rote Beete Kokos Suppe, diesmal mit Habanero, schön hot ;-)

Tempeh Limetten Curry mit rotem Reis



Und Daniela und Heiko haben noch eine sehr leckere Schoko Mousse mit Zimt Pflaumen mitgebracht!

Veganer Auberginen Aufstrich


Zutaten: 
1 Aubergine
1-2 EL Olivenöl
1 TL weißer Balsamico Essig
1 Prise Salz
1-2 Zehen fein gehackter Knoblauch
4 Cherrytomaten
Italienische Kräuter

Zubereitung:
Die Aubergine mehrmals rundherum einstechen und dann im Ofen bei 200°C ca. 30-40 backen bis sie beginnt einzufallen. Herausnehmen und auskühlen lassen.
Nun die Aubergine halbieren und das Innere mit einem Löffel herausschaben, die Schale kann in den Müll ;-)
Das Innere nun mit dem Knoblauch und Öl pürieren.
Die Cherrytomaten vierteln und unter die Aubergine mischen.
Alles nun mit Kräutern, Salz und Balsamico Essig abschmecken.

Dienstag, 30. September 2014

Rezept vom 30.09.2014: Gebrannte Mandeln (Vegan / Wenig Zucker / Super Einfach)

Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr gerne mit Nüssen experimentiere.
Und am Sonntag war ich mit Rieke und Kay auf der besonderslecker im Museum der Arbeit und hab dort wieder einige neue interessante Kreationen probieren und neue eigene Ideen sammeln können.
Eine davon möchte ich euch heute vorstellen, naja zum Teil, denn mein Rezept ist (leider) noch nicht ausgereift.
Ich hab dort von der Firma Brandgut diesen Aufstrich aus Gebrannten Mandeln verkosten dürfen und anschließend auch gekauft ;-)


Der schmeckt echt wie Gebrannte Mandeln mit einer doch eher kräftigen Salznote, was mir aber sehr gut gefiel! Sie hatten auch noch andere Sorten mit Haselnüssen, Pistazien und Cashewkernen, aber den Klassiker fand ich einfach am besten!

Nun hab ich versucht so einen Aufstrich aus meinen selbstgebrannten Mandeln selber zu machen, aber von der Konsistenz her hab ichs einfach noch nicht raus, deshalb erstmal nur das Rezept für die Mandeln, denn Weihnachten steht ja auch bald vor der Tür, oder auch so als recht gesunde Nascherei eignen sie sich super! =)

Gebrannte Mandeln


Zutaten:
400g Mandeln oder andere Nüsse nach Wahl
120g Zucker
1/2 bis 1 TL Salz
1/4 bis 1/2 TL Zimt

Zubereitung:
Die Mandeln in eine beschichtete Pfanne geben und diese erhitzen, dabei regelmäßig umrühren bis sie anfangen zu duften, dann die übrigen Zutaten hinzugeben und alles verrühren und immer weiter rühren bis der Zucker beginnt zu karamellisieren, dies geht recht schnell, sobald der Zucker hellbraun wird die Mandeln sofort vom Herd nehmen und auf ein Backpapier oder Teller kippen und dort erkalten lassen.
Nicht wundern, dieser Prozess "stinkt" und qualmt etwas, bei mir ist auch schon mal der Rauchmelder deswegen losgegangen, also am besten vorher das Fenster auf machen und die leere Pfanne sofort mit Wasser ablöschen ;-)

So und ich hab nun noch versucht die gebrannten Mandeln mit meiner Küchenmaschine, meinem Pürierstab, Sonnenblumenöl und Ahornsirup zu einem Aufstrich zu verarbeiten, aber entweder waren meine Gerätschaften nicht stark genug, oder ich hätte noch mehr Öl gebraucht, hmm... er ist halt noch etwas chrisselig *gg* :D
Aber schmecken tut er GENAU SO wie ich es wollte! Immerhin!





Montag, 8. September 2014

Rezept vom 08.09.2014: Mediterraner Hackepeter (Vegan)

Nachdem ich letzte Woche mit einer Freundin im Reformhaus eine vegane Mett"wurst" in der Hand hatte und sie mir erzählte, dass diese aus Reiswaffeln sei, aber wirklich wie Mett schmecke, musste ich so etwas natürlich selber ausprobieren!
Ich muss allerdings zugeben, es ist schon ziemlich lange her, dass ich richtige Mettwurst gegessen habe, ich glaube zuletzt im Kindergarten...
Aber dennoch, mein Ergebnis schmeckt jedenfalls lecker! Ob nun nach Mettwurst, das kann ich nicht beurteilen. Aber lecker ist lecker und das ist die Hauptsache :D

Mediterraner Hackepeter


Zutaten:
1 Packung Reiswaffeln (100 g)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 Zehen Knoblauch, fein gewürfelt
300ml kräftige, heiße Gemüsebrühe
3-4 EL Tomatenmark
3 EL neutrales Pflanzenöl
1 große Tomate, gewürfelt
1 TL Paprikapulver edelsüß
1/2 TL Paprikapulver scharf
1-2 EL italienische Kräuter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Reiswaffeln möglichst fein zerbröseln, am besten in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz drauf kloppen ;-)
Dann mit der Gemüsebrühe übergießen, alles gut verrühren und ca. 15 Minuten stehen lassen. 
In der Zwischenzeit die übrigen Zutaten vorbereiten.
Diese dann unterrühren.
Den Hackepeter nun 3-4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, bevor man ihn auf Brötchen genießt.
Lasst es euch schmecken!

Donnerstag, 17. Juli 2014

Rezept vom 17.07.2014: Räuchertofu Aufstrich und Bananen-Mango-Curry Marmelade (Vegan)

Es gibt seit diesem Jahr von Zwergenwiese total leckere neue Aufstriche.
Zuerst konnte ich mir gar nicht richtig vorstellen, wonach die wohl schmecken, ich kanns auch immer noch nicht wirklich beschreiben, aber sie sind auf jeden Fall lecker!
Am liebsten mag ich den mit Räuchertofu, der schmeckt für mich irgendwie nach Hot Dog^^

Leider sind sie nicht ganz vegan, da Joghurt mit drin ist.
Aaaaaber, man kann so einen Aufstrich schließlich auch selber machen!
Das Rezept ist vielleicht noch ausbaufähig, aber schon nicht schlecht für den Anfang!

Räuchertofu Aufstrich


 
Zutaten:
175g Räuchertofu
2-3 EL Sojasahne
2-3 EL Sojajoghurt
1 EL Sojasauce
2 TL mittelscharfer Senf
3-4 Conchilios
2 EL Wasser davon
1 kleine Zwiebel 
1-2 EL Öl
scharfes Paprikapulver
Salz
Schnittlauch
evtl. noch andere Kräuter nach Wahl

Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfeln und in Öl anschwitzen, beiseite stellen.
Den Tofu würfeln und mit der Sahne, Joghurt, Sojasauce, dem Gurkenwasser und dem Senf pürieren. Die Gürkchen fein würfeln. Die Creme nun mit den Gürkchen und Zwiebeln vermischen und mit Paprika, Schnittlauch und Salz abschmecken.
Kühl stellen.



Und die Marmelade hier, die hab ich nun schon mehrmals gemacht, einfach lecker und mal etwas anderes =)

Bananen-Mango-Curry Marmelade

Zutaten:
4 große Bananen (600g)
2 reife Mangos (400g)
2 EL Currypulver
2-4 EL Zitronensaft
Gelierzucker 3:1 (entsprechend abgewogen nach dem Pürieren)

Zubereitung:
Die Bananen und das Mangofruchtfleisch mit Zitronensaft pürieren, die entsprechende Menge Gelierzucker abwiegen und zusammen mit dem Curry ins Fruchtpüree einrühren, dann nach Packungsanweisung kochen und in sterile Schraubgläser füllen und auf den Kopf stellen.


Sonntag, 9. März 2014

Rezepte vom 09.03.2014: Chrissls Marmeladen

Gestern wurde ich, nachdem ich über meinen Ausflug in das Marmeladen Haus berichtet hatte, mehrmals gefragt, ob ich meine Marmeladenrezepte auch irgendwo hochgeladen habe.
Bisher lautet die Antwort „Leider nein“, aber eigentlich nur aus dem Grunde, dass ich es nie für nötig hielt „Rezepte“ dazu festzuhalten. Marmelade kochen funktioniert bei mir eigentlich so:
Überleg dir welches Obst, Gemüse & Gewürze miteinander harmonieren.
Schmeiß alles zusammen in einen Topf.
Nimm die entsprechende Menge Gelierzucker und koch Marmelade ;-)
 

Aber naja, hier sind nun doch ein paar meiner Kreationen für euch ;-)
Eine Anleitung gibt es allerdings nicht dazu, ich denke mal Zucker abwiegen und kochen, das bekommt ihr schon alleine hin!
 


Erdbeer Paprika Chili
1 kg Erdbeeren, gewaschen, halbiert oder geviertelt
500g rote Paprika
2 Chilischoten
500g Gelierzucker 3:1

Die Paprika in Spalten schneiden, mit der Schale nach oben auf ein Blech legen, im Ofen bei 180° C ca. 15 Minuten backen bis die Schale dunkel wird. Die Paprika abkühlen lassen und dann die Haut restlos entfernen. Die Chilis entkernen und fein hacken. Nun alles zusammen mit Gelierzucker nach Packungsanleitung einkochen, pürieren. Fertig :D


Rhabarber Erdbeer oder Himbeer Vanille

600-700g Rhabarber (wie sauer ihr es mögt, probiert einfach aus)
300-400g Erdbeeren oder Himbeeren

(man kann diese Marmelade übrigens das ganze Jahr über machen, Rhabarber und Beeren gibt es auch TK ;-) )
Gesamtmenge 1 kg Früchte
1 Vanilleschote
1 TL Zitronensaft
Entsprechende Menge Gelierzucker 3:1, also ca. 330-340g

Die Früchte waschen, in kleine Stücke schneiden, das Mark der Vanilleschote auskratzen, die Schote plus Mark zu den Früchten geben, nach Anleitung kochen, die Schote entfernen und alles pürieren.

Wer wie mein Freund Kay keine Kerne mag, der passiert die Marmelade noch einmal durch ein Sieb.


Johannisbeer Sekt Marmelade

800g Johannisbeeren
1 EL Vanillezucker
200 ml Sekt, halbtrockener
500 g Gelierzucker (2:1)

Die Beeren waschen. Mit dem Sekt und Vanillezucker mit Gelierzucker aufkochen, pürieren, fertig :D
Könnte sein, dass es durch den Sekt sehr schäumt. Schmeckt aber dafür auch hammer geil!


Weihnachtliche Rote Beete Birne

Rote Beete ist mit Abstand eines meiner liebsten Gemüsesorten. Warum? Weil Rote Beete einfach ALLES kann!
Man kann Brownies, Suppen, Tartes, Salate, Brotaufstriche und auch Marmeladen aus ihr machen!

500g Rote Beete, vorgekocht
2 Birnen
Saft einer Orange
Kardamom & Zimt
Entsprechende Menge Gelierzucker 3:1

Die Rote Beete grob würfeln, Birnen schälen und mit dem Orangensaft und Gelierzucker einkochen. Mit Gewürzen abschmecken.
 
Viel Spaß! =)

Samstag, 18. Januar 2014

Rezepte vom 18.01.2014: Dreierlei veganer Brotbelag

Momentan probier ich mich an selbstgemachten veganen Brotbelägen.
Drei Rezepte möchte ich euch heute vorstellen, ein herzhafter, ein süßer und ein "Käse".

Nr. 1 Herzhaft: Avocado-Gemüse Aufstrich


Zutaten:
1 reife Avocado
1 EL Zitronensaft oder Essig (damit eure Aufstrich nicht gleich braun wird)
1/4 rote Paprika
3 TL Mais-Erbsen Mix
1/2 Möhre
2 TL Bärlauch Pesto
Pfeffer & Salz

Zubereitung:
Avocado entkernen und von der Schale befreien. Dann mit einer Gabel zermusen und sofort mit dem Zitronensaft vermischen. Die Paprika und Möhre feinwürfeln. Alle restlichen Zutaten mit der Avocadocreme vermischen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. In ein Glas füllen und sofort essen und Reste im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich so ca. 1-2 Tage.


Nr. 2 Süß: Mango-Kokos Aufstrich


Zutaten:
1 reife Mango (200g wenn sie nachher geschnitten ist)
100ml Kokosmilch
2 EL Kokosraspel
2 EL Limettensaft
2 EL Rohrzucker
1 EL Vanillezucker (selbstgemacht mit echter Vanille)
1 TL Sojamehl

Zubereitung:
Die Mango würfeln. In ein hohes Gefäß geben zusammen mit allen anderen Zutaten außer dem Sojamehl und den Kokosraspeln. Alles gut pürieren. Dann das Sojamehl und die Kokosraspel hinzufügen. In ein Glas füllen und in den Kühlschrank stellen. Kann nach 1-2 Stunden genossen werden. Hält sich ca. 1-4 Tage.


Nr. 3 Paprika-Basilikum "Käse"
Das Rezept hab ich von hier
Ich muss zugeben mit Agar Agar hab ich fast noch nie etwas gemacht, also noch komplettes Neuland für mich. Es hat so mittel gut geklappt. Ich weiß nämlich auch immer noch nicht ob Agar Agar dasselbe ist wie Agartine, hmm... jemand von euch ne Ahnung davon?
Jedenfalls ist mein Käse nicht ganz fest geworden, hab so 3/4 der Packung genommen, was aber bestimmt 3 TL waren, nächstes Mal nehme ich aber das ganze Tütchen, es stand auch drauf für 500ml ausreichend... aber da im Rezept weniger angegeben war, hab ich mich nicht getraut alles zu nehmen.


Zutaten:
75 g Cashewkerne
15 g Edelhefeflocken
1/2 rote Paprika
1/2 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 TL Salz je nach Geschmack
60 ml Öl
250 ml Wasser
100 ml Wasser
3 Tl Agar Agar 
etwas Basilikum

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf 100 ml Wasser und die Agartine in den Mixer geben und ca. 1 Minute mixen, ich habs mit meinem Pürierstab gemacht. Damit ist die Grundsubstanz fertig.
Nun gebt ihr 100 ml Wasser und das Agar Agar in einen Topf und lasst das Agar Agar gut kochen. Wenn es eingedickt ist, gebt ihr die Cashewmasse hinzu und rührt schnell um. Am besten nehmt ihr einen Schneebesen, dass geht leichter. Jetzt lasst ihr alles bis zur gewünschten Konsistenz einkochen. Ich hab dann noch etwas getrockneten Basilikum hinzugefügt. Dann lasst ihr das Ganze ein bisschen abkühlen und gebt es in in eine geölte Dose eurer Wahl, damit es eine Form bekommt. Lasst den Käse abkühlen und gebt ihn dann am besten über Nach in den Kühlschrank.

Und ich als angehende Ökotrophologin hab dann auch mal den Nährwert von diesem "Käse" unter die Lupe genommen, weil ich wissen wollte, ob er mehr Kalorien hat als normaler Käse. Das Ergebnis war überraschend, diesen Käse kann man sogar ganz ohne schlechtes Gewissen genießen! =)

 
Gesamtanalyse:


Energie                             1011,2 kcal

Wasser                                 435,1  g

Eiweiß (5%)                          13,5  g

Fett (85%)                             96,6  g

Kohlenhy. (10%)                  25,0  g

Ballastst.                                5,5  g

Alkohol (0%)                          0,0  g

mf. ung. FS                           41,2  g

Cholest.                                   1,8 mg

Vit. A                                  279,2 µg

Carotin                                   1,7 mg

Vit. E (Äq.)                          93,3 mg

Vit. B1                                   0,4 mg

Vit. B2                                   0,2 mg

Vit. B6                                   0,6 mg

ges. Folsäure                         68,6 µg

Vit. C                                  109,1 mg

Natrium                            1969,2 mg

Kalium                                666,6 mg

Calcium                                 85,7 mg

Magnesium                          213,9 mg

Phosphor                            363,4 mg

Eisen                                       3,8 mg

Zink                                        6,1 mg


Gesamtmenge: 584g

Kcal pro 100g: 173,15



Sonntag, 22. September 2013

Rezept vom 22.09.2013: Veganer Soja Quark / Frischkäse

Heute hab ich ein eigentlich ganz simples Rezept für euch!
Seit ich mich vegan ernähre fehlt mir irgendwie so etwas wie Frischkäse oder Quark. Ich hab mir mal veganen "Frischkäse" im Bio Markt gekauft, aber der hat mir irgendwie so gaaaaaaaaar nicht geschmeckt. Früher hab ich immer total gerne den Joghurt Frischkäse von Exquisa oder einfach Quark auf meinem Brötchen gegessen.
Nun brauchte ich zufällig ein Rezept für einen veganen Quark zu Pellkartoffeln und hab dabei entdeckt, dass sich dieses Rezept auch super eignet um einen Frühstücksquark fürs Brötchen herzustellen. =)
Und es ist auch noch gaaaanz einfach *freu*

Bilder hab ich leider keine... kommen aber vllt noch ;)

Veganer Soja Quark / Frischkäse
 
Zutaten:
Soja Joghurt Natur (so viel wie ihr mögt, geht sowohl Alpro, als auch Provamel)
ein Kaffeefilter
eine Schale
Kräuter oder Knoblauch (je nachdem ob ihr Kräuter Frischkäse / Quark oder Knoblauch Quark herstellen wollt)
Pfeffer & Salz
evtl. Chili wer mag
 
Zubereitung:
Den Soja Joghurt über Nacht abtropfen lassen, wie in dem Video hier: http://www.youtube.com/watch?v=OY4SXGeJ7LU
Den entstandenen Quark entweder mit frischen Salatkräutern, Pfeffer & Salz für einen Kräuterfrischkäse oder mit Knoblauch, Schnittlauch, Pfeffer, Salz & Chili für einen Knoblauchquark vermengen.
Hält sich im Kühlschrank einige Tage.